Sie möchten M-Bus und Modbus verbinden? Das Weble WBox-Gateway routet M-Bus Modbus nativ: ein Gateway spricht beide Protokolle und bildet die Datenpunkte in Echtzeit ab — ohne PC, ohne Middleware, ohne Cloud-Abhängigkeit.
M-Bus liest Wärme-, Wasser-, Gas- und Stromzähler über einen dedizierten 2-Draht-Bus.
M-Bus-Treiber →Modbus (TCP/IP und RTU) verbindet SPS, Zähler, Frequenzumrichter und zahllose Industriegeräte.
Modbus-Treiber →Zum Vertiefen: M-Bus drahtgebunden oder per Funk: Was ist der Unterschied? →
Industrielles Energiemonitoring bedeutet oft verdrahtete M-Bus-Wärme- und -Wasserzähler, die eine Modbus-SCADA oder SPS nicht lesen kann. Die WBox liest die M-Bus-Zähler und stellt ihre Werte als Modbus-Register bereit, sodass SPS oder SCADA den Verbrauch genau wie jeden anderen Modbus-Slave abfragt. Ein Gerät ersetzt einen M-Bus-Pegelwandler samt individueller Integration, und die Zählerdaten landen in derselben Modbus-Tabelle wie der Rest der Anlage.
Weble-Kunden betreiben dieses Routing im produktiven Einsatz:
Aktivieren Sie den M-Bus- und den Modbus-Treiber. Die WBox fragt jeden M-Bus-Zähler zyklisch ab, liest die benötigten Datensätze (Energie, Volumen, Durchfluss, Leistung) und schreibt sie in ihre eigene Modbus-Slave-Registertabelle, mit Einheiten und Skalierung je Punkt. SPS oder SCADA liest diese Input-Register direkt über RTU oder TCP. Ein Blockly- oder JavaScript-Schritt kann Einheiten umrechnen oder Momentanleistung ableiten, bevor der Wert bereitgestellt wird.
Die WBox arbeitet als Modbus-Slave und stellt die Zähler einem SCADA-Master bereit:
#3 Datensatz 0 Wirkenergie (kWh) → Modbus-Holding 40001 (32 Bit, 2 Register)#3 Datensatz 1 Volumen (m³) → Modbus-Holding 40003#3 Datensatz 4 Vorlauftemperatur (°C) → Modbus-Input 30010Auf der WBox aktiviert eine Treiberlizenz das gesamte Protokoll — kein künstliches Punkte-Tier zum Freischalten. Die Kapazität skaliert mit dem Gateway-Modell, von der kompakten S103 bis zur E413: Begrenzt sind Sie durch den Feldbus, nicht durch Ihre Lizenz.
Eine WBox mit M-Bus- und Modbus-Treiber liest die Zähler und stellt deren Werte in ihrer eigenen Modbus-Slave-Registertabelle bereit, sodass SPS oder SCADA den Verbrauch über RTU oder TCP wie jeden Modbus-Slave abfragt.
Beide — drahtgebundenes M-Bus über einen RS485toMBus- oder EthernettoMBus-Pegelwandler oder Wireless M-Bus über einen Funkstick.
Die M-Bus-Ablesung ist lesend: Die WBox liest die Zähler und stellt sie als Modbus-Input- oder -Holding-Register bereit. Die SCADA fragt die Modbus-Seite ab; an die Zähler wird nichts zurückgeschrieben.
Nein — eine WBox mit beiden Lizenzen ersetzt den Konverter und die individuelle Integration, und die Zählerdaten landen in derselben Modbus-Tabelle wie der Rest der Anlage. Einheiten und Skalierung werden je Punkt eingestellt.
Ein WBox-Gateway mit diesen zwei Treiberlizenzen:
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