Redundanz & Hochverfügbarkeit

Zwei gespiegelte WBox-Gateways: Fällt eines aus, übernimmt das andere automatisch — ohne Betriebsunterbrechung.

So funktioniert es

Das Redundanzmodul betreibt zwei WBox-Gateways parallel, jedes mit eigener IP-Adresse. Eines ist der Master (aktiv), das andere der Slave (Standby). Der Slave hört den Master ab und synchronisiert sich kontinuierlich: Konfiguration, Routen, Werte und Logik werden in Echtzeit repliziert. Geht der Master offline, übernimmt der Slave automatisch die IP-Adresse des Masters und setzt den Betrieb fort. Clients, Leittechnik und Feldgeräte kommunizieren weiterhin mit derselben Adresse — ganz ohne Neukonfiguration.

Weble-Redundanzdiagramm: zwei Gateways Master und Slave mit zwei IP-Adressen, kontinuierliche Synchronisation und automatisches IP-Failover bei Ausfall

Schritt für Schritt

  • Zwei Gateways, zwei IPs — ein aktiver Master und ein Standby-Slave, jeweils mit eigener IP-Adresse.
  • Kontinuierliche Synchronisation — der Slave hört den Master ab und repliziert fortlaufend dessen Konfiguration und Daten (Routen, Werte, Logik).
  • Ständige Überwachung — der Slave prüft fortlaufend, ob der Master erreichbar ist.
  • Automatisches Failover — geht der Master offline, übernimmt der Slave dessen IP-Adresse und setzt den Betrieb fort.
  • Betriebskontinuität — Clients, Leittechnik und Geräte kommunizieren stets mit derselben IP-Adresse, ohne Neukonfiguration.

Lizenzierung & Vorteile

Eine einzige Lizenz deckt beide redundanten Geräte ab: Sie wird auf dem Master aktiviert, der Slave läuft ohne eigene Lizenz. Das Modul richtet sich an kritische Anlagen — Industrie, Infrastruktur und jeden Standort, der maximale Verfügbarkeit verlangt.

  • Kein Single Point of Failure — der Ausfall eines Gateways unterbricht den Betrieb nicht.
  • Nahtlose Übernahme — die IP-Adresse wechselt automatisch, ohne Eingriff.
  • Wartung ohne Ausfallzeit — warten Sie ein Gateway, während das andere den Betrieb aufrechterhält.