Arbeiten Sie aus der Ferne an Ihren Anlagen — sicher und ohne komplizierte Netzwerkkonfiguration.
Eine Anlage aus der Ferne zu erreichen bedeutet üblicherweise aufwändige Netzwerkkonfiguration: eine feste IP-Adresse, offene Ports, Firewall-Regeln — langwierige Schritte, die IT-Abteilungen oft ablehnen.
Die WBox macht es anders. Sie baut selbstständig eine sichere Verbindung zur Weble Cloud auf, wie jedes mit dem Internet verbundene Gerät. Sie erreichen Ihre Anlage dann über die Cloud — ohne im Standortnetzwerk etwas öffnen oder neu konfigurieren zu müssen.
Eine Anlage aus der Ferne zu erreichen bedeutet oft ein monatliches Abo, eine feste IP-Adresse oder einen zentralen VPN-Server, den man hosten und warten muss. Die WBox geht einen anderen Weg: Sie baut ihre eigene sichere Peer-to-Peer-Verbindung auf, der Datenpfad bleibt direkt und die Kosten bleiben planbar.
Dasselbe VPN läuft heute auf industriellen und gewerblichen Anlagen, in der Schweiz und im Ausland. Anwendungsfälle ansehen.
Kein zentraler Server: ein vermaschtes Netz, in dem jede Verbindung automatisch über den besten verfügbaren Weg aufgebaut wird.
Hinter dem Weble-Fernzugriff steht kein zentraler Server: Jedes Gateway und jeder Benutzer ist ein Knoten eines verschlüsselten vermaschten Netzes. Ihr Standort bleibt mit mehreren Servern gleichzeitig verbunden, Sie verbinden sich mit dem nächstgelegenen Server, und die Verbindung zwischen beiden wird automatisch aufgebaut.
Das Weble-VPN ist ein Mesh-Netz: Jeder Arbeitsplatz, jedes Gateway und jeder Standort kann einen Pfad zu den anderen erhalten. Sie stellen die Verbindungen frei zusammen, die Ihr Betrieb braucht, und die Topologie wächst mit.
Jede Verbindung wird auf Layer 2 (gebrückt: BACnet/IP, KNX IP und Multicast-Discovery funktionieren nativ) oder Layer 3 (geroutet, für minimalen Overhead) konfiguriert. Hostgruppen und ihre Sicherheitsrichtlinien werden über die Plattform verwaltet.
Fernzugriff ist nur dann etwas wert, wenn Sie steuern, wer worauf zugreift. Die Weble-VPN-Plattform zentralisiert diese Verwaltung: Sie erteilen, ändern und entziehen Rechte, ohne auf die Anlage zurückzukehren.
Der Weble-Fernzugriff dient nicht nur dem Eingreifen: Er wacht. Der Zustand jedes Gateways wird laufend verfolgt, und die Anlage selbst kann Alarm schlagen.
Alarmiert greifen Sie direkt ein: Dieselbe sichere Verbindung bringt Sie zum gestörten Gerät, im Browser oder über Weble Connect. Die komplette Architektur auf der Seite Sicherheit & Alarme.
Nichts zu installieren. Über die integrierten Proxys der Weble Cloud zeigt Ihr Browser direkt den Bildschirm einer SPS (VNC), den Desktop eines Industrie-PCs (RDP), die Konsole eines Geräts (SSH) oder dessen Weboberfläche (HTTP). Ihr Techniker arbeitet, als stünde er vor dem Schaltschrank — für die Inbetriebnahme ebenso wie für die Fehlersuche.
Wo der Browser Ihnen einen Bildschirm zeigt, geht Weble Connect weiter: Diese Windows-Anwendung bringt Ihren Rechner direkt ins entfernte Netzwerk — auf Layer 2 oder Layer 3. Ihre gewohnten Engineering-Tools — ETS für KNX, ein BACnet-Explorer, Ihre SPS-Programmiersoftware — kommunizieren dann mit den Geräten vor Ort, als wären Sie am Switch im Schaltschrank angeschlossen.
Eine einzige ausgehende Verbindung genügt — dieselbe, die bereits für den Internetzugang genutzt wird. Es ist keine eingehende Öffnung erforderlich, was selbst die anspruchsvollsten IT-Abteilungen beruhigt. Die technischen Details sind im Weble-Wiki dokumentiert.
Der Weble-Fernzugriff ist auch als OEM-Version verfügbar: Statt die Weble Cloud zu nutzen, können Sie Ihren eigenen Fernzugriff-Server hosten und den Dienst vollständig eigenständig betreiben.
So bleiben Sie unabhängig — volle Kontrolle über Infrastruktur und Daten, unter Ihrer eigenen Marke. Eine ideale Option für Integratoren und Betreiber, die die gesamte Kette in der Hand behalten möchten.
Nein. Die WBox öffnet eine einzige ausgehende Verbindung, genau wie jedes verbundene Gerät. Es ist keine feste IP-Adresse, kein offener Port und keine Firewall-Regel erforderlich.
Ja. Im gebrückten Modus (Layer 2) teilt die Fernverbindung dieselbe Broadcast-Domäne wie das lokale Netzwerk — BACnet/IP, KNXnet/IP und Multicast-Discovery funktionieren, als wären Sie vor Ort.
Es gibt keine Obergrenze. Sie öffnen so viele parallele Sitzungen, wie Ihr Team und Ihre Kunden benötigen — keine Abo-Stufe zum Freischalten.
Nein. Der Fernzugriff wird mit einer einmaligen Lizenz pro Gateway aktiviert. Kein monatliches Abo und keine Abrechnung nach Datenvolumen — die Kosten bleiben planbar, auch bei großem Bestand.
Die Verbindung ist Peer-to-Peer: Sobald eine Sitzung aufgebaut ist, fließen Ihre Daten direkt zwischen Ihnen und der Anlage statt über unsere Server. Und wenn Sie völlig unabhängig von der Weble-Infrastruktur sein müssen, können Sie Ihren eigenen Fernzugriff-Server als OEM-Option hosten.
Nein. Alles läuft im Browser: Die WBox bringt Ihnen den Bildschirm einer SPS, den Desktop eines Industrie-PCs oder die Weboberfläche eines Geräts über VNC, RDP oder HTTP — ohne Installation auf Ihrem Rechner.
Ja. Die Windows-Anwendung Weble Connect bringt Ihren Rechner direkt ins entfernte Netzwerk (Layer 2 oder 3), sodass ETS, ein BACnet-Explorer oder Ihre SPS-Programmiersoftware mit den Geräten kommunizieren, als wären Sie vor Ort. Der Windows-Client ist ein kostenloser Download; die Verbindung nutzt Ihre Weble-Zugangsdaten.
Ja. Die Rechte werden pro Benutzer über die Plattform verwaltet: Jeder sieht nur die Standorte und Hosts, die für ihn freigegeben sind. Hosts lassen sich in Gruppen mit eigenen Sicherheitsrichtlinien organisieren, und die Zugriffskontrolle kann zusätzlich pro Gerät eingestellt werden.
Die Verbindung jedes Gateways wird laufend überwacht: Ein Kommunikationsverlust löst eine Alarmierung aus. Auf der Anlagenseite macht die WBox aus Schwellwerten und Zustandsänderungen Alarme, die per Mobile-App oder SMS gemeldet werden.
Für Sie nichts Sichtbares: Jedes Gateway hält Verbindungen zu mehreren Servern gleichzeitig, und die Verbindung wechselt automatisch auf einen anderen Weg. Das vermaschte Netz hängt von keiner einzelnen Maschine ab; die Redundanz ist konzeptionell garantiert.
Das Modul wird per Lizenz aktiviert und kann auf jedem WBox-Gateway eingesetzt werden.
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