Ist eine feste IP-Adresse erforderlich?
Nein. Die WBox öffnet eine einzige ausgehende Verbindung, genau wie jedes verbundene Gerät. Es ist keine feste IP-Adresse, kein offener Port und keine Firewall-Regel erforderlich.
Ist es mit BACnet/IP und KNX IP kompatibel?
Ja. Im gebrückten Modus (Layer 2) teilt die Fernverbindung dieselbe Broadcast-Domäne wie das lokale Netzwerk — BACnet/IP, KNXnet/IP und Multicast-Discovery funktionieren, als wären Sie vor Ort.
Wie viele gleichzeitige Verbindungen sind erlaubt?
Es gibt keine Obergrenze. Sie öffnen so viele parallele Sitzungen, wie Ihr Team und Ihre Kunden benötigen — keine Abo-Stufe zum Freischalten.
Gibt es ein Abo oder eine Gebühr nach Datenvolumen?
Nein. Der Fernzugriff wird mit einer einmaligen Lizenz pro Gateway aktiviert. Kein monatliches Abo und keine Abrechnung nach Datenvolumen — die Kosten bleiben planbar, auch bei großem Bestand.
Was passiert, wenn die Weble Cloud nicht verfügbar ist?
Die Verbindung ist Peer-to-Peer: Sobald eine Sitzung aufgebaut ist, fließen Ihre Daten direkt zwischen Ihnen und der Anlage statt über unsere Server. Und wenn Sie völlig unabhängig von der Weble-Infrastruktur sein müssen, können Sie Ihren eigenen Fernzugriff-Server als OEM-Option hosten.
Muss ich Software installieren?
Nein. Alles läuft im Browser: Die WBox bringt Ihnen den Bildschirm einer SPS, den Desktop eines Industrie-PCs oder die Weboberfläche eines Geräts über VNC, RDP oder HTTP — ohne Installation auf Ihrem Rechner.
Kann ich meine eigenen Tools (ETS, BACnet-Explorer …) aus der Ferne nutzen?
Ja. Die Windows-Anwendung Weble Connect bringt Ihren Rechner direkt ins entfernte Netzwerk (Layer 2 oder 3), sodass ETS, ein BACnet-Explorer oder Ihre SPS-Programmiersoftware mit den Geräten kommunizieren, als wären Sie vor Ort. Der Windows-Client ist ein kostenloser Download; die Verbindung nutzt Ihre Weble-Zugangsdaten.